Gerichtliche Vertretung

Die Parteien müssen den Sachverhalt dem Gericht darlegen. Dies ist die Aufgabe eines prozessuale erfahrenen Anwalts.

Die Parteien müssen den Sachverhalt dem Gericht darlegen. Dies ist die Aufgabe eines prozessuale erfahrenen Anwalts.

Die Kanzlei übernimmt gerne auch die gerichtliche Vertretung in anderen (nichtverfassungsrechtlichen) Verfahren im Rahmen der genannten Rechtsgebiete. Hierzu gehören insbesondere Prozesse vor den Verwaltungsgerichten im Kommunalverfassungsrecht. Außerdem können auch kommunale Rechtsnormen wie Satzungen und Verordnungen der Gemeinde oder Landkreises in einem Normenkontrollverfahren auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft werden.

Bei der Vorbereitung und Führung eines Prozesses kann man viele Fehler machen, daher ist es hier besonders wichtig, einen engagierten Anwalt zu haben. Dabei ist es keineswegs so, dass ein Rechtsanwalt hier flammende Plädoyers halten und in detektivischer Weise die Wahrheit ermitteln muss.

Gericht muss den Sachverhalt kennen

Aber er muss dem Gericht den Tatsachenstoff präsentieren, der für den Mandanten und dessen berechtigte Ansprüche von Bedeutung ist. Als Ihr Prozessvertreter sorge ich dafür, dass sie vor Gericht Gehör finden.

Dazu gehört nicht erst das Auftreten in der mündlichen Verhandlung vor dem Prozessgericht, vielmehr muss das Verfahren gewissenhaft vorbereitet werden. Der Rechtsanwalt muss dafür alle bedeutsamen Informationen schriftsätzlich darlegen und, soweit notwendig, durch Beweisangebote untermauern. Hierfür ist es zunächst einmal wichtig, als Anwalt den Tatsachenstoff selbst zu erfassen und anschließend dem Gericht strukturiert alle Daten und Fakten zu ermitteln.

Prozessuale Formalien müssen beachtet werden

Im gerichtlichen Verfahren sind Fristen, Antragserfordernisse und andere formelle Anforderungen unbedingt einzuhalten.

Im gerichtlichen Verfahren sind Fristen, Antragserfordernisse und andere formelle Anforderungen unbedingt einzuhalten.

Zudem müssen verschiedene Formalien berücksichtigt und vor allem Termine und Fristen genauestens eingehalten werden. Deren Versäumung kann unter Umständen dazu führen, dass eine Klage unzulässig wird oder sich die Siegchancen drastisch verringern.

Wenn sich herausstellt, dass die eigene Position nicht durchsetzungsfähig oder mit Risiken belastet ist, muss man auch darüber nachdenken, einen Vergleich abzuschließen. Dies kann unter Umständen zu erheblichen Kosteneinsparungen führen oder auch dabei helfen, jedenfalls eine akzeptable Lösung zu finden, auch wenn diese nicht der Maximalforderung entspricht. Diese Möglichkeit werde ich selbstverständlich schon vor dem Prozess mit Ihnen durchsprechen und keinesfalls eine Einigung mit dem Gegner vornehmen, die Ihnen nicht recht ist.

Insgesamt geht es bei gerichtlichen Verfahren immer darum, das bestmögliche Ergebnis für den Mandanten aus seiner prozessualen Position herauszuholen.

Bild: Q.pictures / pixelio.de

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