Verfassungsgerichtliche Verfahren

Rechtsanwalt Thomas Hummel ist auch vor den Verfassungsgerichten für Sie im Einsatz.

Rechtsanwalt Thomas Hummel ist auch vor den Verfassungsgerichten für Sie im Einsatz.

Verfassungsrechtliche Verfahren werden vor dem Bundesverfassungsgericht bzw. vor den Verfassungsgerichten der Länder verhandelt. Rechtsanwalt Thomas Hummel vertritt Sie hier sowohl im (schriftlichen) Vorverfahren als auch in einer eventuellen mündlichen Verhandlung.

In einem verfassungsgerichtlichen Verfahren ist es besonders wichtig, alle Feinheiten des Verfahrensrechts stets parat zu haben. Häufig werden – im Gegensatz zu „normalen“ Prozessen der Strafjustiz, zu Zivilverfahren oder zu Verhandlungen im Verwaltungsrecht – sehr spezielle Fragen diskutiert, die sich nicht mit allgemeinen juristischen Erfahrungen bewältigen lassen.

Ein Anwalt muss hier zum einen im Verfassungsrecht „zu Hause sein“. Das ist nur bei sehr wenigen Rechtsanwälten, die sich dann in diesem Bereich wirklich spezialisiert haben, der Fall. Zum anderen erfordert die kompetente Auseinandersetzung mit diesen Rechtsfragen eine intensive Vorbereitung einschließlich Rechtsprechungs- und Literaturrecherche.

Sorgfältige Literaturrecherche, sowohl online als auch in klassischen Bibliotheken, ist im Verfassungsrecht unerlässlich.

Sorgfältige Literaturrecherche, sowohl online als auch in klassischen Bibliotheken, ist im Verfassungsrecht unerlässlich.

Schriftsätze im Verfassungsrecht unterscheiden sind erheblich von dem, was in anderen Verfahren üblich ist. Da es um sehr schwierige Rechtsfragen geht, müssen diese mit der gebotenen und unter Darlegung aller Argumente behandelt werden. Um aber zu verhindern, dass die Schreiben komplett ausufern, müssen diese entsprechend prägnant formuliert werden, ohne inhaltliche Abstriche zu mchen.

Dazu kommt, dass der Rechtsanwalt angesichts des ungewohnt hohen Gerichts nicht „in Ehrfurcht erstarren“ darf. Als Anwalt ist man grundsätzlich ein gleichberechtigtes Organ der Rechtspflege und muss daher selbstbewusst die Position der eigenen Mandantschaft vortragen.

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