Verfassungsbeschwerde Bund

Eine Verfassungsbeschwerde auf Bundesebene verlangt intensive Auseinandersetzung mit der Grundrechtswissenschaft.

Eine Verfassungsbeschwerde auf Bundesebene verlangt intensive Auseinandersetzung mit der Grundrechtswissenschaft.

Das häufigste verfassungsgerichtliche Verfahren ist das der Verfassungsbeschwerde. Dabei versucht der Bürger, eine Verletzung seiner Grundrechte durch den Staat vor dem Bundesverfassungsgericht (oder auch vor dem Landesverfassungsgericht) geltend zu machen.

Im Verfassungsbeschwerdeverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ist ein spezialisierter Anwalt notwendig, der die vielen Hürden und Fallen kennt, an denen eine Verfassungsbeschwerde formal scheitern kann.

Auch ist es notwendig, schnell handeln und die Arbeit beginnen zu können – denn die kurze Einreichungsfrist von gerade einmal einen Monat ab dem Zugang der angefochtenen Entscheidung muss unbedingt eingehalten werden. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Unterlagen beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe vorliegen.

Daher kann man es sich nicht leisten, einen Anwalt zu konsultieren, der sich erst einmal mit den rechtlichen Rahmenbedingungen beschäftigen muss und dabei vielleicht auch noch etwas Wichtiges übersieht.

Rechtsanwalt Thomas Hummel verfügt über intensive Erfahrung mit dem Recht der Bundesverfassungsbeschwerde. Er hat bereits zahlreiche Mandanten in Verfahren aus verschiedensten Rechtsbereichen und aus ganz Deutschland vertreten.

Mehr Informationen zur Verfassungsbeschwerde finden Sie hier:

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