Prüfungsanfechtung München

Rechtsanwalt Hummel übernimmt Mandate im Bereich der Prüfungsanfechtung in München.

Rechtsanwalt Hummel übernimmt Mandate im Bereich der Prüfungsanfechtung in München.

Vor dem Verwaltungsgericht München ist die Prüfungsanfechtung ein häufiges Verfahren – das ist wenig überraschend in einer Stadt mit zahlreichen Schulen und Hochschulen. Vor allem im Rahmen des Studiums, aber teilweise auch schon, wenn es um das Abitur geht, werden Prüfungsergebnisse angefochten. Leider sind die meisten Prüfungsanfechtungsverfahren erfolglos. Aus jedem Urteil kann man aber etwas lernen und über den Einzelfall hinaus Erkenntnisse gewinnen.

Mit der Rechtsprechung der bayerischen Verwaltungsgerichte in Prüfungsangelegenheiten setze ich mich schon länger intensiv auseinander, daher kann ich relativ gut einschätzen, welche Prüfungsanfechtungen Erfolg versprechen. Sollte ich in Ihrem Verfahren tatsächlich gar keine Chance sehen, werde ich Ihnen das mitteilen, um Ihnen sinnlose Kosten zu ersparen.

Der Weg vor das Gericht ist dabei immer gegeben, man muss sich also nie mit einer fehlerhaften Bewertung abfinden. Auch eine Prüfungsnote ist eine Entscheidung im Verwaltungsverfahren, das der Kandidat auf Rechtswidrigkeit überprüfen lassen kann. Nur eine sachlich richtige Bewertung hat Bestand.

Worin sich der Richter aber nicht einmischt, ist der Bewertungsspielraum des Prüfers. Jeder Korrektor kann gewichten, wie er die richtigen und falschen Antworten gegeneinander abwiegt. Daher muss eine konkrete Überschreitung dieses Spielraums dargelegt werden, was aber meist nur durch intensive Beschäftigung mit der Arbeit möglich ist.

Meine Erfahrungen beschränken sich dabei nicht nur auf die Anfechtung von Prüfungsleistungen. Ich kenne vielmehr auch die „andere Seite“, die ich selbst in früheren Semestern hunderte Klausuren und Hausarbeiten aus dem juristischen Studiengang korrigiert habe. Dabei habe ich Grundkursarbeiten, Zwischenprüfungsklausuren und Hausarbeiten und Klausuren aus der Übung für Fortgeschrittene bewertet. Ich weiß also Randbemerkungen und Bewertungstexte zu deuten und kann diese kompetent auf mögliche Fehler untersuchen.

Im universitären Bereich kann man die Qualität von Prüfungsarbeiten nur mit entsprechender Erfahrung wirklich einschätzen.

Im universitären Bereich kann man die Qualität von Prüfungsarbeiten nur mit entsprechender Erfahrung wirklich einschätzen.

Besonders häufig beschäftige ich mich daher mit der Anfechtung juristischer Examen, also sowohl des ersten Staatsexamens (Referendarsexamen) als auch des zweiten Staatexamens (Assessorexamen).

Aber auch in anderen Fachrichtungen helfe ich Ihnen, Ihr Examen anzufechten. Bei nichtjuristischen Prüfungen suche ich zunächst nach formal-rechtlichen Fehlern anhand der jeweiligen Studienordnung und anderen Vorschriften. Soweit es um fachliche Fragen geht, ob also eine bestimmte Leistung korrekt ist, greife ich auf die Einschätzung bewährter Experten zurück.

Im schulischen Bereich können Zeugnisse grundsätzlich auch angefochten werden. Hierbei muss man aber zwischen einzelnen Noten und der mit dem Zeugnis verbundenen Endentscheidung (z.B. über das Vorrücken in die nächste Jahrgangsstufe) unterscheiden.

In einem kostenlosen Vorgespräch, normalerweise per Telephon oder andere Kommunikationsmittel, wird Folgendes untersucht:

  • Welches Ziel haben Sie? Wollen Sie nur bestehen oder eine bestimmte Note erreichen?
  • Inwieweit muss die Prüfung dafür angefochten werden? Sollte man alle Einzelleistungen unter die Lupe nehmen oder sich auf wenige konzentrieren?
  • Wie hoch werden die Kosten sein?
  • Welcher Zeitraum ist einzukalkulieren? Welchen „Plan B“ verfolgen Sie in der Zwischenzeit?

Auf Basis dessen muss dann meine konkrete Tätigkeit festgelegt werden. In Frage kommen zum Beispiel:

  • Einsichtnahme in Prüfungsleistungen
  • Beantragung des Nachprüfungsverfahrens
  • Einlegung eines Widerspruchs
  • Klageerhebung

Häufig werden alle diese Maßnahmen parallel notwendig sein oder zumindest vorläufig einmal eingelegt werden müssen, um laufende Fristen nicht zu versäumen.

Grundlage meiner Gebührenberechnung wird immer eine Honorarvereinbarung sein – dies ist für alle Beteiligten am fairsten.

Folgende Dokumente sollten Sie, soweit sie Ihnen vorliegen, mitbringen:

  • Bescheid über das Prüfungsergebnis, ggf. separate Ergebnisaufstellung
  • einschlägige Ausbildungs-, Studien- oder Prüfungsordnung (falls diese nicht online erhältlich sind)
  • Kopien der Prüfungsarbeiten oder Prüfungsprotokolle (wenn dies zulässig ist)

Falls Sie weitere Fragen dazu haben, finden Sie einige Antworten dazu auf pruefungsanfechtung-faq.de. Sie können mich auch gerne persönlich kontaktieren.

Wenn ich Ihnen dabei helfen soll, in München eine Prüfungsanfechtung einzureichen, nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu mir auf.

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