Prüfungsanfechtung

Eine Prüfungsanfechtung ist schwierig und erfordert eine sehr zielgerichtete Klagebegründung. Allgemeines Vorbringen, die Note sei nicht angemessen, führt niemals zum Erfolg. Der Korrektor hat grundsätzlich einen sehr weiten Ermessens- und Benotungsspielraum. Daher müssen dem Prüfer tatsächliche Bewertungsfehler nachgewiesen werden.

Obwohl vor dem Verwaltungsgericht kein Anwaltszwang herrscht, kann man nur dazu raten, einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Dieser kennt die Maßstäbe und erkennt mögliche Ansatzpunkte für einen erfolgreichen Angriff.

Gerne vertrete ich Sie sowohl in der gerichtlichen Klage zur Prüfungsanfechtung. In manchen Prüfungsordnungen ist auch ein vorgeschaltetes Nachprüfungs-, Remonstrations- oder ähnliches Widerspruchsverfahren vorgeschaltet. Auch in diesem werde ich natürlich für Sie tätig. Zudem kann ich für Sie die Einsichtnahme in Ihre Prüfungsarbeiten vornehmen, um einen ersten Überblick zu gewinnen.

Bitte beachten Sie: Häufig sind relativ kurze Fristen für die Einlegung von Rechtsmitteln vorgesehen. Teilweise hemmt ein Nachprüfungsverfahren auch den Fristablauf für das gerichtliche Vorgehen nicht – man muss also vorsorglich bereits Klage einreichen. Darum ist es besonders wichtig, dass Sie möglichst frühzeitig zu mir kommen, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können.

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